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VIBUS Nachfolger: Wie evis & eFusion den Systemwechsel zur strategischen Chance machen

Zum 30. September 2026 endet die Wartung und der Support für das VIBUS-System. Auch sämtliche Online-Funktionen – vom Ticketportal bis zu Vorverkaufsstellen – werden eingestellt.

Für viele Veranstalter bedeutet das mehr als nur ein Softwarewechsel. Es bedeutet: Zeitdruck, Datenmigration, Systementscheidungen – und vor allem die Frage, wie es organisatorisch weitergeht. Denn VIBUS war nicht nur ein Ticketsystem. Es war für viele Häuser auch Disposition, Raumplanung und Verwaltungsstruktur in einem. Viele Häuser suchen daher aktuell nach einem geeigneten VIBUS Nachfolger.

Was passiert also, wenn diese Basis wegfällt?

Das eigentliche Problem ist nicht das Ticketing

Ein neues Ticketsystem ist schnell gefunden. Der Markt bietet leistungsstarke, internationale Lösungen. Doch Ticketing allein ersetzt keine gewachsene Organisationsstruktur.

Was fehlt, wenn VIBUS endet?

  • Raumdisposition

  • Veranstaltungsplanung

  • zentrale Datenhaltung

  • historische Zusammenhänge

  • Schnittstellensteuerung


Wer nur das Ticketsystem ersetzt, riskiert neue Insellösungen – und verliert strukturelle Kontrolle.

Ein Praxisbeispiel: Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH

Die Chursächsische Veranstaltungs GmbH nutzt den bevorstehenden Systemwechsel bewusst als strategische Chance. Statt lediglich ein neues Ticketsystem einzuführen, wurde die Architektur neu gedacht:

  • evis wird künftig das zentrale Managementsystem

  • eFusion übernimmt die Rolle des DataWarehouses

  • ein international führendes Ticketsystem wird über vorhandene Schnittstellen angebunden

  • sämtliche VIBUS-Daten werden strukturiert migriert


Das Ergebnis: Ticketing wird angebunden – aber die organisatorische Struktur bleibt stabil.

eFusion kann VIBUS

Die entscheidende Frage beim Wechsel lautet: Wie werden bestehende Daten gesichert, transformiert und in neue Systeme überführt? Hier spielt eFusion seine Stärke aus.

Als DataWarehouse für Kulturorganisationen übernimmt eFusion:

  • strukturierte Datenmigration

  • Harmonisierung historischer Bestände

  • Schnittstellensteuerung

  • Entkopplung von Planung und Ticketing


Damit wird der Systemwechsel nicht zum Risiko, sondern zur strategischen Weiterentwicklung.

Planung bleibt – Ticketing wird flexibel

Mit evis als künftigem Planungssystem stehen weiterhin alle Funktionen für professionelles Eventmanagement zur Verfügung:

  • Disposition & Raumplanung

  • Vertragswesen

  • Projektmanagement

  • CRM-Anbindung

  • Auswertungen & Business Intelligence

  • KI-gestützte Unterstützung (optional), uvm.


Das neue Ticketsystem wird integriert – nicht zum strukturellen Kern der Organisation. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Ein Signal an alle VIBUS-Kunden

Wenn Sie aktuell mit VIBUS arbeiten, stehen Sie vor einer grundlegenden Entscheidung.

Nicht nur: Welches Ticketsystem?

Sondern: Wie sieht unsere zukünftige Systemarchitektur aus?


Der Wechsel bietet die Chance, Planung, Daten und Schnittstellen neu zu strukturieren – unabhängig vom jeweiligen Ticketinganbieter. Mit evis und eFusion bleibt Ihre Organisation handlungsfähig, skalierbar und systemoffen.

Fazit

Der End-of-Life eines Systems ist nie angenehm. Aber er kann der Moment sein, an dem Strukturen modernisiert, Daten neu gedacht und Abhängigkeiten reduziert werden.

Ticketing ist wichtig. Doch entscheidend ist die organisatorische Basis dahinter.

evis und eFusion sorgen dafür, dass diese Basis bestehen bleibt – und stärker wird als zuvor.


evis, eviso und eFusion
evis, evisio und eFusion

Persönliches Gespräch?

Gerne zeigen wir Ihnen, wie eine strukturierte VIBUS-Migration aussehen kann – inklusive Datenübernahme und Anbindung eines neuen Ticketsystems.

Denn nicht der Systemwechsel ist das Risiko. Sondern eine Architektur ohne Strategie.


Machen wir den Systemwechsel zur Chance – gemeinsam.


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